Environmental concerns and its impact on paint production
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Umweltbedenken und ihre Auswirkungen auf die Lackproduktion

Veränderte Kundenerwartungen

Verschärfte Branchenvorschriften, wachsende Umweltbedenken und ein steigendes Umweltbewusstsein der Verbraucher haben zu einer deutlichen Verlagerung der Nachfrage hin zu wasserbasierten Farben geführt. Um den Kundenerwartungen gerecht zu werden, konzentrieren sich immer mehr Hersteller auf die Produktion von Farben, die weniger umwelt- und verbraucherschädlich sind.

Warum bakterienfreies Wasser?

Obwohl diese Farben weniger schädlich sind als herkömmliche Biozidfarben, weisen sie häufig einen höheren Wassergehalt auf, wodurch sie anfälliger für bakteriellen Abbau und Verderb sind. Netzmittel, Pigmentdispersionen und andere wasserbasierte Rohstoffe können, sofern sie nicht unter bakterienfreien Bedingungen hergestellt werden, während der Produktion verunreinigt werden und diese Verunreinigung bis ins Endprodukt tragen. Wasser ist leider der Hauptverursacher solcher Verunreinigungen und sollte daher für Hersteller besondere Beachtung finden – eine Dose wasserbasierter Farbe bietet Bakterien ideale Wachstumsbedingungen, da sie Mineralien, Sauerstoff und Wasser liefert. Um das Kontaminationsrisiko zu minimieren, muss das verwendete Wasser kontrolliert werden, damit andere Bestandteile nicht durch die im Wasser enthaltenen Elemente beeinträchtigt werden. Dies erfordert von den Herstellern eine Überarbeitung und Anpassung ihrer Produktionsprozesse, um das Risiko von Produkt- und Kreuzkontaminationen zu begrenzen.

Beutelfiltration

Den meisten Herstellern ist bewusst, dass die Produktfiltration ein entscheidender Schritt für eine bessere Lackqualität ist. Daher verwenden Lackhersteller üblicherweise Beutelfiltration, um Klumpen und Gele zu entfernen, die sich während der Produktion im Lack bilden können. Diese Beutel werden hauptsächlich in Verbindung mit Edelstahl-Beutelgehäusen eingesetzt, die eine intensive chemische Reinigung nach Gebrauch ermöglichen. Obwohl dies nach wie vor eine sehr effektive Lösung zur Entfernung von Partikeln unterschiedlicher Größe aus dem Endprodukt darstellt, ist zu beachten, dass diese Lösung bakterielle Verunreinigungen nicht verhindern kann.

Filer Solution

Fileder empfiehlt Herstellern, zusätzlich zur Beutelfiltration auch effektive Verfahren zur Bakterienentfernung einzusetzen. Oberflächenfiltration kann dieses Problem lösen und bietet hervorragende Durchflussraten und hohe Effizienz. Weitere Informationen zur Funktionsweise der Faltenfiltration finden Sie hier. SPECTRUM Premier Pleat Polyethersulfon verfügt über eine Schicht aus PES-Membran mit abgestufter Dichte auf dem Trägermaterial. Dadurch erreicht das Filtermaterial eine Entfernungsrate von Bakterien wie Brevundimonas diminuta von bis zu 99,99999 % (Log 7) und gewährleistet so die Reinheit des Filtrats.

Bakterielle Verunreinigungen in wasserbasierten Farben können für den Hersteller eine Reihe schwerwiegender Probleme nach sich ziehen. Eine kontaminierte Farbcharge müsste entlang der gesamten Lieferkette zurückgerufen und ersetzt werden, was sich direkt auf die Produktionskosten auswirkt. Dies könnte die Kundenzufriedenheit senken und das Markenimage sowie den Ruf des Unternehmens nachhaltig beeinträchtigen.

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